zu Hause

•Montag, 31. August 2009 • Kommentar schreiben

nun bin ich seit 19.8. wieder im Lande seit 20. eigentlich aber erst wieder richtig zu hause und fühle mcih doch ein wenig gesrtesst von all dem papierkram, den es zu erledigen gibt.

nach meinem letzten eintrag gab es eigentlich ncihts besonderes mehr zu berichten, trotz politisch kritischer lage gings mir gut und bevor ich zurueck geflogen bin war ich noch fuer zehn tage mit carlos im karibikurlaub, sprich zwei davon in ceiba mit unserem bandfreund ;) und acht auf utila, eine der grossen turi-inseln, aber wunder wunder schoen!

utila un auch die beiden anderen inseln roatan und guanaja liegen vor der nordkueste honduras’ mit dem zweitbedeutensten korallenriff der welt un dentsprechend beeindruckend war es auch. einen walhai, den groessten fisch der welt (keine angst, die fressen nur plankton) haben wir zwar leider nicht gesehen und auch delfine wollte sich uns wiedermal nicht zeigen, aber allein das riff, die unzaehligen bunten fische, schildkroeten, haie, kalamares und fuer carlos auch ein riesiger rochenfisch (so wie der lehrer aus findet nemo, aber von ungefaehr 2m spannweite) waren einfahc total beeindruckend und keiner wollte so richtig wieder zurueck.

party maessig gibt es eigentlcih auch keinen unterschied zwischen samstag, motag, mittwoch oder sonst einem wochentag, man kann immer in mindestens vier verschiedene bars gehen und es sind auch mindestens 2 – 3 discos auf, ok am wochenende ist einfach alles auf ;)

ein bisschen gewöhnungsbedürftig war kaum honduraner, sondern primär amis und andere turis zu sehen und auch von aller prinizipiell und immer und zuerst auf englsih angeredet zu werden. historisch gesehen ist utila schon durchaus zweisprachig, da es lange zeit britische kolonie war, aber das vorherrschende englsich war trotzdem schon manchmal etwas nervend, wenn ich doch einfahc nur wie gewohnt mich mit jemandem auf spansich unterhalten wollte. den aufglecih schufen zwei spanier aus dem baskenland, mit denen wir uns so anfreundeten und immer mal was unternahmen, wir hatten auch echt eine memnge spass miteinander : )

Tja am Sonntag gings dann nach schweren Herzens nach hause, montag war erledingungs-und-mitbringsel-einkauf-tag udn dienstag hat mich meine ganze familie noch zum flughafen gebracht. bzw. meine gastmutter konnte dann doch nciht weil sie mit meiner gastoma ins krankenhaus musste, aebr der rest war mit da und hat auch fleissig mein gepaeck getragen ; )

besonders spektakulaer war der flug nciht, wie wir uns auf der hinreise alle nach und nach trafen, so verabschiedeten wir uns jetzt nach und nach von allen (wir waren auf diesem rueckflug jetzt immerhin noch 7 von 12, die wir gemeinsam letztes jehr los-flogen) und natuerlich war cih total gluecklcih meine familie und freunde wieder zu sehen, aber honduras und meine familie und das essen und alles fehlen mir doch schon sehr und ich moechte unbedingt wieder hin!

das wars bis hier von honduras fuer mein freiwilliges jahr, ich hoffe ihr habt es ueber den blog wenigstens teilweise genauso geniesen koennen wie ich, wenn ich von anderen leuten ncoh fotos bekomme werde cih sie hochladen, oder zumindest verlinken,

ganz liebe gruesse

marie

endlich!?

•Dienstag, 23. Juni 2009 • Kommentar schreiben

hola!

und endlich hab ich es nach tela geschafft und endlich (?) ist meine zeit rum! :)

heute hatte ich meinen letzten offiziellen arbeitstag, der aber nichts besonderes war, da ich sicher ab und an mal noch im caipac vorbei schauen werde und ich naechsten mittwoch ausserdem noch eine richtige abschiedsfeier bekomme, wie chinatsu im dezember.

alles in allem bin ich mit meinen projekten auch mehr oder weniger fertig geworden, zumindest das manual fuer masssage und die caipac karte. die internetseite fuer die pilar salinas (grundschule fuer blinde in tegus) steht zumindest in spanisch und es liegt jetzt an eric und taunya sie auf franzoesisch und englisch zu uebersetzen ;) werde euch demnaechst (wenn ich zu komme ;) ) mal den link dazu reinsetzen, findet ihr dann rechts in der spalte unter „links“.

morgen heisst es waesche waschen und hoffen dass sie bis morgen abend trocknet, denn sonntag morgen gehts aufs final camp in siguatepeque (wenn euch die langeweile in googlemaps ueberkommen sollte..).

lago de yojoa am morgen vom hotel aus

lago de yojoa am morgen vom hotel aus

und gestern bin ich erst von einer meiner schoensten reisen zurueck gekommen, welche letzten donnerstag ihren lauf nahm. an dem selben sind carlos und ich also auf zum lago de yojoa, wo wir unsere erste nacht verbringen wollten und kamen im wirklcih letzten bus gegen acht uhr abends mit 2-3 h verspaetung dank einer umleitung ueber land, die von 2 lkw’s total blockiert war (so feldwegmaessig, wo halt ein auto langfahren kann und das ist die HAUPTVERBINDUNG tegucigalpa san pedro sula!) denn auch tatsaechlcih an unserem geplanten hotel an – dass fuer diese nacht allerdings voll war… (trotz mehrmaligen anrufens seit mittwoch hat nie jemand abgenommen!). dunkel, regen, wir kamen schon mit dem letzten bus, die einzige moeglichkeit ne unterkunft zu finden ist also im stockdunkeln und regen die strasse etwa drei km lang weiter zu stiefeln um zum naechsten wahrscheinlcih eher teuren hotel zu kommen.

vogelnunja um neun ist bei denen kuechenschluss, wir kommen fuenf vor neun an, kriegen noch einen guten fisch und ein paar bier fuer den abend, der billard tisch kann auch genutzt werden wie uns lustig ist und wir konnten ihn sogar im preis noch etwas runterhandeln, nimmt doch alles noch einen ganz guten lauf :) udn so feiern wir gemuetlich in unserer cabaña (heutte) in carlos’ geburtstag rein. und am naechsten morgen vom gezwitscher unzaehliger voegel geweckt – ueberraschung! – ich schau aus dem fenster: oh wir haben blick auf den see! ich schau aus der tuer: ohhhhhhhhhh wir befinden uns direkt AM see!!! – eigentlcih schade dass wir nciht laenger bleiben… ;)

von hier aus gehts also auf nach pulhapanzak, total genialen wasserfaellen ganz in der naehe von lago, rund 43 m tief faellt hier das wasser einfach runter, super beeindruckend und ncoh viel mehr als wir eine tour hinter die wasserfaelle bis in eine kleine hoele machen – total genial! und auf dem rueckweg darf natuerlich auch ncith der sprung vom achtmeter felsen fehlen :)

wasserfall von oben

wasserfall von oben

pulhapanzak ging alles recht schnell, sodass wir am selben tag ncoh bis nach tela weiter gefahren sind, eine entscheidung, die wir eigentlich erst donnerstag morgen getroffen haben und sachen maessig gar nciht so dafuer geoackt haben, egal das soll uns nciht aufhalten.

die nacht also nett in tela zugebracht – wir reisen in der regenzeit, der regen darf uns natuerlcih auch hier nciht fehlen ;) – und dieses mal am vortag schon die tour gebucht, verbringen wir samstag (ungewollt, aber man kann sich die teilnehmer ja nciht aussuchen) mit einem haufen gringos/amis auf/in punta sal, einem wunderschoenen nationalpark, wo es pelikane, affen, blaue krabben und krabben wie der typ in fluch der karibik II (sieht aus wie ne schnecke aber lebt ne krabbe drin) in freier wildbahn zu erleben gibt und die abgefahrensten sachen an pflanzen und insekten, bis zu tropischen mandeln direkt vom baum zu probieren gibt und – das durfte nciht fehlen – schnorcheln!

freheit
sicht zur piratenbucht

sicht zur piratenbucht

die korallen sind hier weniger vielfaeltig als auf den cayos, die fische und seeigel sind es dafuer um so mehr und was fuer einen haufen wir gesehen haben! das nenn ich karibik! eine bucht wo man englsiche piraten gehaust haben haben wir uebrigens auch besucht (also man hat das schiffswrack oder so gefunden, von daher weiss mans genau, es ist nciht nur legende, die bucht ist auc

freiheit

h einfahc perfekt fuer piraten zum verstecken.

leider hatte die tour aber auch die rueckkehr inklusive und wir gedachten ncoh am selben tag nach tornabe, einem garifunadorf in der naehe zu fahren, aber wie wir zurueckkommen, erfahren wir dass carnaval in tela ist, da bleiben wir doch glatt ncoh eine nacht! :)

es ist sonntag, eigentlich der tag, an dem wir zurueck zu kehren gedachten. das geld ist eigentlcih auch alle, aber erstens ist ews schon spaet um noch bis nach tegus UND santa lucia zu kommen, zweitens haben wir nciht wirklich lust zureuck zu fahren und drittens hat usn alle welt empfohlen, einmal in tela muss man auch nahc tornabe, sodass wir also an einem sonntag fast ohne verkehr doch tatsaechcoih ncoh in das wie ausgestorbene tornabe fahren, wo es super leckeres kokosmilchbrot gibt (besser als alles andere, dass man so in tela un del progresso bekommt) und die strassen und der boden und der strand einfach alles aus sand ist, ich hab ncoh nie so einen kuriosen ort gesehn, wo wirklcih alles aus sand ist!

ein garifunajunge ereifert sich auch gleich uns hotel und wo gut und guenstig essen zu zeigen und schenkt uns ein paar schwammsteine (steine, die superleicht sind und ein bisschen wie schwamm aussehen, man koennts mit balsaholz, aber stabiler vergleichen), der fisch war einer der leckersten, die ich hier gegessen hab! den strand hatten wir den ganzen nachmittag und auch am naechsten morgen nur fuer uns, idyllisch, und er aehnelt sehr, dem traumstrand in punta sal, nur dass es hier eben kein riff gibt und der strand bewohnt ist.

irgendwie haben wir’s montag, also gestern dann auch iweeder bis nach hause geschafft, schweren herzens und tot muede und freuen uns einfahc nur auf die naechste reise – so richtig hab ich noch garn ciht realisiert, dass meine narbeit shcon aufgehoert hat, die letzte zeit verging einfach mit am schnellsten.

nun, dabei belass ichs heute, in der hoffung, dass ich noch ein paar bilder einfuegen kann,

seid gegruesst von der andern seite des ozeans,

marie

Musik

•Sonntag, 24. Mai 2009 • Kommentar schreiben

neulich lief mir in meinem mp3-player das folgende ueber den weg, was mir so ein bisschen Gaensehaut bereitete..

„Amore Cannibale“

von „Gianna Nannini“

…glaub ich jedenfalls dass sie sich so schreibt, vllt ein zwei n´s weniger…

Zeit

•Sonntag, 24. Mai 2009 • Kommentar schreiben

hallo ihr lieben,

Zeit, das ist ein gutes Stichwort, denn so schnell vergeht die Zeit, mir bleiben noch drei Wochen Arbeit im Caipac, 5 Tage Seminar und knapp  knapp 2 Monate reisen ohne Geld und dann gehts auch schon wieder nach Hause. Obwohl ich wahrscheinlcih den vollen Kulturschock bei meiner Rueckkehr abbekommen werde und viele SAchen und Leute von hier sicher auch vermissen, freu ich mcih doch auch weider nach Hause zu kommen, alte Gesichter und Orte wieder zu sehen und deutsches Essen essen zu koennen! Ich will Wurst und ´n Kaesebrot und echte Schokolade!

Der auch in Deutschland bekannte Muttertag wurde hier ganz ordentlich gefeiert, offiziell ist er wie gewohnt am zweiten Maisonntag, da aber ueberall gefeiert werden muss, haben wir im Caipac schon Donnerstag eine Feier fuer die Alumin uns uns gehabt, Freitag wirde fuer gewoehnlich in den Schulen gefeiert (wo unsere Combo natuerlich auch nciht fehlen durfte), Samstag abend gab es eine oeffentliche Feier bei uns im Caipac und Sonntag war doch dann tatsaechlcih auch Muttertag :) zu dem wir meiner gastgrossmutter eine mikrowelle gekauft haben.. : )

Alles in allem waren die Tage echt lustig und kaum einer hat was gemacht ; ) dieser Tage kam denn auch mein verspaetetes Osterpaeckchen meiner Eltern bei mir an, praktisch – gleich das Geschenk zum Muttertag : ) (also fuer meine Gastmutter).

Auch puenktlich zum Muttertag ist meine ertastbare und in Braille beschriftete Honduraskarte fertig geworden – juhuuuuu! fehlt nur noch das Manual fuer die Massage, die aktualiesierung der Caipackarte und ne Homepage, da wir seit letzter Woche doch auch endlcih Internet im Caipac haben, zwei Projekte die mir so grad eben noch zegeflogen kamen.. : )

Zum Glueck hab ich aber jetzt auch mehr Zeit fuer solche Sachen, da wir eine neue Freiwillige haben, Taunya, Kanadierin, sehr lustig, aber sie sprach am Anfang nciht ein Wort Spanisch ; ) – so langsam kommen meine Englsichkenntnisse auch wieder : ) Dank Taunya sind ein paar unserer Alumni auch wesentlcih motivierter Englsich zu lernen und sie wird mir wohl die Englischklasse abnehmen – bin ich doch sehr dankbar fuer, sie waren zwar lustig, aber manchmal doch sehr nervenzehrend, und meine anderen Projekte will ich auch vor Ende noch fertig kriegen.

Nun so laeuft die Zeit dahin, das Wetter ist zumindest hier in Santa recht regnerisch geworden und im Juni wirds wohl kontinuierlich damit weitergehen…

seid ganz lieb gegruesst,

bis zum naechsten Mal

Marie

sommer ade

•Freitag, 1. Mai 2009 • Kommentar schreiben

hallo ihr lieben,

eigentlich sollte ich gerade in tela sein, aber aufgrund honduranischer spontanitaeten nun doch nicht. nach tela wollte ich schon mehrmals und immer kam irgendetwas, weshalb ich dann doch nicht konnte.. naja, hab ja noch knapp vier monate ; )

seit den cayos war ich denn dafuer auch jedes wochenende unterwegs, direkt danach in mateo, nem dorf in der naehe von tegus, wo ich mir einigermassen in der wueste vorkam und letztes wochenende in comayagua, 3 compañeros besuchen. john und bruno (die kennt ihr ja aus comayagua aus meinen erzaehlungen) und lena, die aus sabana grande dorthin gewechselt hat.

alles in allem ganz lustig und immerwieder von ueberraschungen gepraegt : ) schon mit meiner hinreise fing es an, dass ich in tegus auf den bus wartete, natuerlich gleich mal einen bei meiner ankunft verpasste udn nach einer halben stunde haupt anziehungspunkt an der strasse, denn auch endlich einer kommt – aber gut vor der haelfte der strecke nach comayagua stehen bleibt, kaputt. da eigentlich eine linie bei der man (ungewoehnlihcerweise, normalerweise bezahlt man in den bussen einfach wenn man eingestiegen ist) vorher schon ein ticket hat, da ich aber zugestiegen bin, und bis dahin auch noch kein cobrador (kassierer) durchkam, hatte ich gluecklicherweise noch nciht bezahlt und war bis hier schon mal kostenlos gekommen. nun hiess es der naechste bus dieser linie kaeme bald, 1/2 h in real also 1-2 h ; ), mein glueck, dass ich noch nciht bezahlt hatte, recht kam naemlich ein expressbus, eigentlich super teuer, aber da ich ja noch nciht bezahlt hatte, bin ich fuer quasi den selben preis wie von tegus aus dann im eiltempo nach comayagua, im bus sassen auch nur 5 leute..  nur pech, dass mir ein mitfahrer dann erzaehlte zwischenzeitig waeren schon normale busse nach comayagua vorbeigefharen – ich jedenfalls hab keine gesehen, ist aber auch immer ein bisschen schwierig wenn man sich nciht auskennt.

in comayagua bin ich dann gleich erstaml am eine woche vorher abgebrannten musuem und einem teil abgebrannter historisch wertvoller universitaet vorbeigefahren, was mich spaeter auf allen wegen verfolgte (weisst du schon…? ja, bin dran vorbei gefahren der taxifahrer hat mirs erzaehlt), lena hat mir barrio gezeigt und wir wurden glaich auch noch auf eine grillparty von amerikanern (also usalern) eingeladen. besagte party war schon etwas seltsam, wenn man die honduranischen gewohnt ist, wo primaer getanzt wird oder wenigstens laut spanische musik laeuft (regeton, bachata, punta) und es dort irgendwie sehr leise war und man nach ein paar drinks und einem riesen buffet dann irgendwann wenigstens sich zu unterhalten anfing, im allgemeinen aber auch nur auf englisch. man muss erwaehnen, dass fast alle lehrer sind und vonn daher spanisch koennen sollten und auch ein paar honduraner da waren. naja, das spannenste des abends waren 2 iraner, die seit 10 jahren in honduras leben, ein bisschen freaky, vater und tochter (also sie leben hier mitder ganzen familie, aber nur die beiden waren auf der party).

noch am selben abend gings zu john und bruno, die im projekt leben, wo ich mit liquados und fritierten platanos begruesst wurde (obwohl schon nach 10 : ) ) udn mich gleich so richtig zu hause gefuehlt hab, die beiden kommen halt aus einer ecke, die ich mehr oder weniger gut kenne ; ).

sonntagmorgen war ich noch ein weilchen mit im projekt und danach das zentrum von comayagua anschauen, wo es ausser der kathedrale und einer ganz netten innenstadt aber auch nciht so besonders viel gibt (ich erwarte es ja auch schon lange nciht mehr.. ; ) ), die wohl aelteste uhr sued(amerikas?) ist erwaehnenswert.

soviel zu comayagua, den sonntag davor waren wir also in besagtem mateo mit noch 2 anderen. ohne unseren „fuehrer“ waer ich ja nie im leben nach mateo gekommen, weil es im nichts liegt und etwas gruener als der rest der schlicht und einfach abgebrannten umgebung ist – und das nach den cayos cochinos, wo alles super gruen war!

eigentlich sind wir hin mit dem versprechen auf eine echt gute badestelle (das sich erfuellt hat! man konnnte sogar schwimmen! ) haben aber dank unseres „fuehrers“ aber vorher ncoh das halbe dorf ebgeklappert mit hallo sagen, da der selbe auch mindestens das haLbe dorf kennt, wenn nicht das ganze. ich haenge einfach ein paar fotos an.

hat schon laenger nciht geregnet

hat schon laenger nciht geregnet

und sonst arbeite ich weiter fleissig im caipac am manual und die karte naehert sich auch der fertig stellung, ist ja auch gar nciht mehr viel zeit, die wir zu arbeiten haben, bis mitte/ende juni und ich werde noch einmal eine woche frei haben : )

liebe gruesse aus santa lucia, wo der sommer schon weider fast aufgehoert hat, menno

die marie